In der Bibel lesen

Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.  (Johannes 3,16)

 

 

ICHTHYS

 

 

24 Dezember, 2011
© Atelier G.Mölle

Einleitende Worte zur gemeinsamen Bibellese


Die hier von Zeit zu Zeit veröffentlichten Beispiele einer ganz persönlichen Auseinandersetzung der Künstlerin Gerhild Mölle mit Texten der Bibel mag für Sie, lieber Gast, eine Anregung sein, sich den Worten der Bibel zu öffnen und darauf zu hören, was GOTT Ihnen ganz persönlich sagt. Sie sind auch herzlich eingeladen zu einem Gedankenaustausch über die gelesenen Texte der Bibel per Brief oder Mail.

Die Künstlerin selbst bezieht sich in ihrer persönlichen Auseinandersetzung auf ihre Bibeln in der Übersetzung von Martin Luther, in der Textfassung von 1912 (Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart 1982) und in der Textfassung von 1984 (Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart 1985) herausgegeben von der evangelischen Kirche in Deutschland.

 

 

Jesus Christus, der Sohn Gottes:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht begriffen. ... Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
[Johannes-Evangelium, Kapitel 1, 1-5 .. 14]

 


Weiter zur Bibellese...